Das Märchen über »Milch sei gesund«

Grundsätzlich sei die Frage erlaubt: »Ist Milch gesund?«

Natürlich, werden die meisten antworten, man erzählt uns das seit wir uns erinnern können.

 

Da werden vielerlei Geschichten erzählt, wie das Rehkitz, welches seine Mutter verloren hat, glücklich an der Milchschale schlabbert, die barmherzige Menschen hinters Haus gestellt haben. Oder da werden die rührigen Geschichten der allerliebsten Katzenbabies oder stachligen Igel-Babies unseren Kindern erzählt, damit diese ebenfalls die Büsis oder Igel nachahmen und brav Milch trinken...

Foto: Shutterstock / Alena Ozerova
Foto: Shutterstock / Alena Ozerova

 

Dabei ist Kuh-Milch für die  herzigen Haustiere nämlich gar nicht gesund. Schuld an dem Irrglauben sind wohl zahlreiche Kinder- bücher, in denen Jung-Getier sich an der artfremden (Kuh-) Milch gütlich tun.

 


  • Ist es wichtig, zu erkennen, dass die Kuh-Milch artfremd ist?
  • Welche Rolle spielt es, wenn sie von Katzen, Rehkitzen, Babies oder Erwachsenen getrunken wird? 
  • Vielleicht finden Sie die Frage etwas weit hergeholt?

Vielleicht fragen Sie sich auch gar nicht, denn wir trinken Milch seit der Domestizierung der Kuh zum Nutztier vor dem Pflug oder als Milch und Fleisch-Lieferant. Das sind schon einige tausend Jahre her.

Und weil wir es ja schon immer so gemacht haben, wird das schon richtig sein und deshalb gibt es keinen Grund das überhaupt zu hinterfragen.

 

Das ist Fakt. 

 

 


 

Wir erlauben uns nun trotzdem das zu hinterfragen und gleich auch zu belegen weshalb wir darauf kommen:

 

Die Natur hat vorgegeben, dass bei den Spezies der Säugetiere, die Babies die Milch ihrer Mütter erhalten. Das solange, bis sie selber auf die artgerechte Nahrung nach der Entwöhnung der Muttermilch übergegangen sind.

 

Eine weitere clevere Einrichtung hat die Natur vollbracht, nämlich die Gewähr der Verstoffwechselung der Milch, des Milcheiweisses und Milchzuckers bei Babies bzw. Jungtieren bis zum Zeitpunkt, wo sie andere Nahrung zu sich nehmen. Dazu sind nämlich Enzyme, die Laktase, für die Spaltung der Laktose zuständig. Laktose ist eine Form von Kohlenhydrat, nämlich Milchzucker. Babies und Jungtiere brauchen diesen Nährstoff als Energie-Lieferant, damit sie gross und stark werden.  

Wenn die Babies oder Jungtiere dann aber selbständig werden, zur Normalkost übergegangen sind oder zu jagen beginnen, produziert der Körper immer weniger Laktase - Mutter Natur entwöhnt sie quasi von der Milch - weil andere Nährstoffe, (insbesondere Proteine aus dem Fleisch der Beute-Tiere) wichtiger werden. 

 

Wir betonen an dieser Stelle: bei Mensch und Tier oder bei Tier und Mensch, in welcher Reihenfolge Sie auch immer es mögen.

 

Das sind naturgegebene Fakten, welche seit Jahrmillionen so stattfinden, seit es Säugetiere gibt und der Mensch entstanden ist, es ihnen gleichgetan hat. 

 

Auch hier stellen wir Ihnen die Frage: »Ist das nachvollziehbar oder haben wir hier etwas gebogen, dass es in unserem Kram passt?«

 

Wir können Ihnen dutzende, wenn nicht hunderte von Belegen liefern, die das Gesagte, unbestritten bestätigen kann, was wir Ihnen am Schluss dieser Seite mit diversen Links zum Nachlesen überlassen.

 


Artfremde Kuh-Milch für unsere Menschen-Babies. 

Kühe trinken keine Milch

Kuhmilch enthält relativ viel Calcium. Das müsste allen Menschen, die Milch zum Zwecke ihrer Calciumversorgung trinken, eigentlich höchst merkwürdig erscheinen. Milchkühe erhalten (hoffentlich) nur rein pflanzliche Nahrung. Außerdem trinken sie - um sich mit ausreichend Calcium zu versorgen - KEINE Kuhmilch. Folglich muss in Pflanzen ausreichend Calcium enthalten sein, das die Kuh für sich nutzen und mit dem sie ihre Milch anreichern kann. Und nein, das liegt nicht daran, dass die Kuh einen Pansen hat und wir nicht.

 

Es gibt Millionen von Menschen auf diesem Globus, die sich von Pflanzen ernähren und keine Anzeichen von Calciummangel zeigen. Ihnen gelingt die Calciumversorgung völlig problemlos - und das, obwohl sie ebenso wenig das Verdauungssystem eines Rindes haben wie die milchtrinkenden Menschen. 


Problematisches Kuhmilch-Calcium

Da in der Kuhmilch neben Calcium außerdem ein hoher Phosphorgehalt vorhanden ist, kann das viele schöne Kuhmilchcalcium nur suboptimal genutzt werden. Eine phosphorreiche Ernährung nämlich senkt automatisch die Aufnahmekapazitäten für Calcium, weshalb calciumreiche Lebensmittel, die gleichzeitig wenig Phosphor enthalten, für die Calciumversorgung deutlich geeigneter sind als Kuhmilch. 


Milchprodukte verstoffwechseln sauer

Calciumcarbonat, CaCO3 ist das Salz von Calcium und Kohlensäure H2CO3, einer schwachen Säure. Dem gegenüber steht Phosphor in Form von ebensolchen Salzen, diesmal aber einer starken Säure, die Phosphorsäure eben ist. 

Wie glauben Sie werden die beiden interagieren? Welche der beiden wird am Schluss obsiegen? Oder anders gefragt, Welche der beiden Säuren wird nach chemischen Gesetzen die andere vernichten?  Genau dem Naturgesetz folgend wird die stärkere Säure die schwächere Säure neutralisieren und das Produkt daraus ist sauer, so sauer, dass zu weiteren Neutralisiation Mineralstoffe benutzt werden müssen. Diese Mineralstoffe findet die Säure eben genau in dem Calcium, was dem Körper nun nie mehr zur Verfügung steht. 

 

Die chemische Begründung liegt bei den Säuren in der SäureKonstante, welche bei der Kohlensäure als eine zweiprotonige und bei der Phosphorsäure eine dreiprotonige darstellt und sich demzufolge das dritte Elektron zur Neutralisation ein Calcium holt. Damit haben wir den Beweis erbracht, dass Milch sogar ein Calcium-Räuber ist.


Milchprodukte enthalten Hormone

Aus der industriellen Milchproduktion ist bekannt und wissenschaftlich nachgewiesen, dass Wachstumshormone den Hormonhaushalt des Menschen oder anderer milchtrinkender Wesen, massgeblich beeinflusst. Dadurch wird und auf dem Boden der Übersäuerung das Zellwachstum angeregt, was zu vermehrtem Auftreten von Krebs führt.

In einigen Studien wurden inzwischen konkrete Zusammenhänge zwischen Milchkonsum und der Neigung zu bestimmten Krankheiten gefunden. So sollen männliche Milchtrinker mit einem um 32 Prozent höheren Risiko für Prostatakrebs leben.


Wir haben hier Fakten, welche unmissverständlich aufzeigen und belegen, dass die Milch-Lobby mit unwahren, gelogenen, ja manipulierten Marketing-Instrumenten arbeitet und die Menschen zur Krankheit führt, mehr noch zu chronisch dahinvegetierenden Wachstumsraten erzeugenden Wesen missbraucht, deren Medikamenten-Umsätze in dunklen Taschen verschwinden. Wenn wir Beispiele wie »Jeden Tage drei Portionen Milch«, oder den »Milchtag« mit unzähligen Lügen über deren angeblichen Gesundheit, die Süssigkeiten welche mit Milch, um die Unterstützung der Eltern zu sichern, an die Kinder gebracht werden, von den Millionen von Werbeausgaben über alle Medien gar nicht zu reden, einmal wirklich hinterfragen, dann kann die Antwort leicht gefunden werden. 


Neben dem Menschen gibt es kein einziges Lebewesen, das nach seiner Entwöhnung weiter Milch trinkt. Warum? Weil Milch speziell für die Anforderungen der Wachstumsphase ausgelegt ist. Nach diesem Vortrag werden Sie verstehen, warum »das gesunde Glas Milch« ein folgenschwerer Irrtum ist.

Der Zusammenhang von Kuhmilch, Kasein (Milcheiweiß), menschlichem Enyzmhaushalt und Allergien. Wie Kuhmilch Nieren und Darm von Babys schädigen kann. Milchzucker und Grauer Star. Gefahr durch oxidiertes Cholesterin. Problem Laktoseintoleranz. Was hat Milchkonsum mit Diabetes, Leukämie, Tuberkulose und zig anderen Leiden zu tun? Warum Milch ein guter Keimträger ist und der zweifelhafte Schutz durch Pasteurisation. Der Mythos »Kalziumquelle« und die Wahrheit über Milch und Osteoporose. Mit Kuhmilch statt Muttermilch ernährte Babys haben eine dramatisch höhere Sterberate!