Organ(spenden)Business

Obwohl dieser Artikel bereits 4 Jahre alt ist, ruft gerade aktuell (heute ist der 12. Sept. 2016) unser Bundesrat Alain Berset wiederholt auf zur Organspende und setzt Millionen Steuergelder ein für die Werbung zu diesem kriminellen Machschaften:

 

Dass die Schulmedizin und der Ersatzteil-Mensch schon lange Realität ist, wissen einige, viele glauben es noch immer nicht.

Dass der Aufruf zur Organspende hier noch das Helfersyndrom auslösen kann, bald aber die Geldgier erkennbar wird und das Milliardengeschäft mit dem Organhandel zum Casino für Eingeweihte wird, ist schon lange bekannt.

 

Weiter unten wird von nahezu 1200 Organen geredet, die zu operieren sind . Eine Nieren oder Lungen-Transplantation kostet ca 20' bis 30'000 Franken, das gibt Summa-Summarum 36 Mio bei legaler Beschaffung und gesetzlicher Überwachung. Wie gross die Dunkelziffer und der Korruptionshandel mit Organen ist, kann nur vermutet werden. Ich würde einmal sagen, dass mindestens nochmals soviele wenn nicht doppelt soviele Patienten aus der Schweiz ins Ausland reisen, um sich einer Transplantation zu unterziehen. Rechnen wir mal nur Europa mit ca 500 Mio Einwohnern ergibt das ein Faktor von 62.5 ergibt ein Umsatz von 2,250 Milliarden CHF.

 

Dass diese Zahlen sich aber noch in einem viel grösseren Bereich bewegen, wird aus den folgenden Links klar:

 

Link zum Film: So entsteht Organhandel

So entsteht Organhandel!

Dass die Schulmedizin und der Ersatzteil-Mensch schon lange Realität ist, wissen einige, viele glauben es noch immer nicht.

Dass der Aufruf zur Organspende hier noch das Helfersyndrom auslösen kann, bald aber die Geldgier erkennbar wird und das Milliardengeschäft mit dem Organhandel zum Casino für Eingeweihte wird, ist schon lange bekannt.

 

Weiter unten wird von nahezu 1200 Organen geredet, die zu operieren sind . Eine Nieren oder Lungen-Transplantation kostet ca 20' bis 30'000 Franken, das gibt Summa-Summarum 36 Mio bei legaler Beschaffung und gesetzlicher Überwachung. Wie gross die Dunkelziffer und der Korruptionshandel mit Organen ist, kann nur vermutet werden. Ich würde einmal sagen, dass mindestens nochmals soviele wenn nicht doppelt soviele Patienten aus der Schweiz ins Ausland reisen, um sich einer Transplantation zu unterziehen. Rechnen wir mal nur Europa mit ca 500 Mio Einwohnern ergibt das ein Faktor von 62.5 ergibt ein Umsatz von 2,250 Milliarden CHF.

 

http://www.johannes-holey.de/cms/aktuelles/183-organhandel-und-bundesgerichtshof

Organhandel: Ein unmoralisches Milliardengeschäft.

Hirntod: Organentnahme am oft noch lebenden Menschen.

Organspende: Schicksalshafte Entscheidung über den Tod hinaus.

http://www.tagblatt.ch/ostschweiz/stgallen/kantonstgallen/tb-sg/Organspender-sind-weiterhin-rar;art122380,3239920

 

Tagblatt Online, 18. Dezember 2012 06:55:00

Organspender sind weiterhin rar

 

In der Schweiz sterben pro Jahr 100 Menschen, weil es an Spenderorganen mangelt. (Bild: ky/Gaetan Bally)

Die Nachbarländer der Schweiz kennen sie schon, im Parlament wird sie ein Thema: Die Widerspruchslösung. Diese sieht jeden als potenziellen Organspender und man muss nicht mehr Ja, sondern Nein sagen. Die Zahl der Spender soll so erhöht werden.

CHRISTOPH RENN

 

Die Zahl der Organspender in der Schweiz stagniert. Die Warteliste für Organe hat einen neuen Höchststand erreicht. Schweizweit warten 1154 Personen – Stand 10. Dezember – auf ein Organ. Swisstransplant rechnet mit etwa 100 Personen pro Jahr, die aufgrund des Organmangels in der Schweiz sterben. In den Nachbarländern ist die Situation nicht ganz so prekär. Sie praktizieren die Widerspruchslösung. Dabei kommen alle als potenzielle Organspender in Frage. Wer nicht spenden will, muss sich zu Lebzeiten dagegen aussprechen. Ein Modell, das auch in der Schweiz funktionieren könnte?

 

Nicht über den Tod nachdenken

Sascha Albert, Transplantationskoordinator am Kantonsspital St. Gallen, befürchtet: «In der jetzigen Situation und mit dem aktuellen Informationsstand der Bevölkerung könnte die Einführung der Widerspruchslösung auch negative Effekte haben.» Die Menschen könnten sich in ihren momentanen Ängsten bestätigt fühlen. Man müsse sie zuerst besser aufklären und ihnen die Angst nehmen. Beispielsweise, dass sie im Falle einer Krankheit als Träger eines Spenderausweises anders behandelt werden als andere Menschen «Das stimmt nur bedingt», entgegnet Franz Immer, Direktor von Swisstransplant. «Wir nehmen an, dass sich gut 40 Prozent nicht mit diesem Problem auseinandersetzen wollen.» Da spiele es auch keine Rolle, wie intensiv der Bund mit Kampagnen werbe.

Hinzu komme, dass die Widerspruchslösung, die von mehreren Parlamentariern gefordert wird, unter ihnen Lukas Reimann (SVP/SG), eine Zwischenlösung sei. «Es ist eine vermutete Zustimmung. Das Gespräch mit den Angehörigen, wie es im Moment bei der Zustimmungslösung durchgeführt wird, würde auch bei der so genannten Widerspruchslösung stattfinden», sagt Immer. Aus diesem Grund sieht Sascha Albert keine gravierende Änderung der bisherigen Praxis mit der Einführung einer Widerspruchslösung. «Einen Unterschied gibt es nur, wenn keine Angehörigen existieren.»

 

Das Thema betrifft jeden

Bei der Widerspruchslösung wären die Ärzte befugt, Organe zu entnehmen, falls keine ausdrückliche Verneinung vorliegt. Franz Immer sieht aber auch in den persönlichen Gesprächen einen Vorteil für Ärzte und Angehörige. «Im Angehörigengespräch ist es grundsätzlich einfacher zu fragen, ob sich der Verstorbene einmal gegen die Organspende ausgesprochen hat, also ein Nein zu holen statt ein Ja.» Das Gespräch könne besser aufgegleist werden und die Angehörigen hätten die Möglichkeit, Nein zu sagen. Der Vorteil der Widerspruchslösung ist laut Albert, dass sich jeder mit der schwierigen Frage auseinandersetzen muss. «Es ist nun mal ein Thema, das jeden betrifft.» Doch ob Widerspruchslösung oder Zustimmungslösung – in einem Punkt sind sich Immer und Albert einig: Es sei von Vorteil, wenn man mit seinen Angehörigen über das Thema spreche und ihnen zu Lebzeiten seine Meinung dazu mitteile. «Es muss nicht jeder eine Spenderkarte ausfüllen. Aber seine Einstellung kundtun und die schwierige Entscheidung nicht anderen überlassen, ist nur fair», fügt Albert an.

Denn eines habe er in seinen 13 Jahren als Intensivmediziner gelernt: Keiner wolle sterben. Doch egal, wie sich die Leute entschieden, wichtig sei, dass sie sich entscheiden.