Wenn die Lunge rasselt...

 

Krankheiten voraussagen !  ...vielleicht geplant?

 

Auswurf, Husten, Atemnot: typische Symptome von COPD. Rund 400 000 Menschen sind hierzulande davon betroffen.

 

Heilbar ist die Krankheit nicht, eine frühzeitige Behandlung erhöht die Lebensqualität jedoch massiv. Eine von SWICA unterstützte Studie erforscht, wie Patienten noch besser betreut werden können. 


Zu erkennen, dass die Ausbringung von Giften in die Umwelt früher oder später zu Symptomen und Krankheiten führt, braucht es keine Wissenschaft.

 

Dafür braucht es Gelder, um diese Krankheiten zu behandeln. Millionen! Und das Tolle daran ist, dass sie, mindestens sieht das die Schulmedizin so, nicht heilbar sei. (Was haben wir da mal wieder für ein Wortspiel?)

Das spült lebenslänglich Medikamenten-Gelder in die Kasse.

 

Die Tatsache dieser neuen Krankheit ist unumstritten, nur frage ich mich, woher sie wirklich kommt.

Die absichtliche Vergiftung durch Giftstoffe (Chemtrail mit Alu-minium, Barium, Strontium), welche Verkehrs- und Militär-Flug-zeuge über den Menschen tagtäglich ausschütten, darf ebenso niemand reden, wie die Messungen darüber dem BAFU von ob-erster Stelle seit 10 Jahren eingestellt werden mussten. Pharma und Schulmedizin danken.



Quelle: https://issuu.com/swicapublikationen/docs/swica_aktuell_03-16_de/6?e=25169941/38114142

(Zu lesen auf Seiten 6 bis 8) Die Herkunft dieses Artikels ist so transparent wie erstaunlich, denn darin steht zu lesen: 


Häufigste Ursache für die chronisch obstruktive Lungenerkrankung COPD ist das Einatmen von Schadstoffen über lange Zeit. Mehr als 90 Prozent der Betroffenen rauchen oder haben geraucht – im Volksmund wird die Krankheit daher «Raucherlunge» genannt. Gefährdet sind zudem Berufsgruppen, die bei ihrer Arbeit in der Industrie oder in der Landwirtschaft unge- schützt schädlichen Partikeln oder Gasen ausgesetzt sind und diese einatmen. (Eine gute Ausrede ist ein Rappen wert)


Die steigende Anzahl der Spital-Einlieferungen wegen Atembeschwerden (siehe Artikel 

http://k-pos-ch.jimdo.com/2016/09/19/krankenhaus-notaufnahmen-häufen-sich/)

 

Professor Martin H. Brutsche arbeitet als Chefarzt am Kantons-spital St. Gallen und ist verantwortlich für die COPD-Studien.



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SWICA aktuell 03-16 DE.pdf
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