Krebs-Gefahr von Glyphosat

 Ihr Problem mit Gluten könnte in Wirklichkeit durch Glyphosat verursacht sein

Mike Adams

 

Sind Sie der Ansicht, Sie leiden an einer Glutenunverträglichkeit? Es könnte sich herausstellen, dass Ihre Probleme mit dem Getreideklebereiweiß eigentlich nichts mit Gluten, sondern tatsächlich mit Glyphosat, dem Hauptwirkbestandteil einiger Breitbandherbizide, zu tun haben.

 Viele Menschen sind sich nicht bewusst, dass Landwirte ihr Getreide kurz vor der Ernte mit sehr hohen Dosen an Glyphosat besprühen, um auf diese Weise den Trocknungsprozess der Getreidehalme zu beschleunigen und damit den Ernteprozess zu vereinfachen. »Daneben wird Glyphosat auch bei einem ›Sikkation‹ genannten landwirtschaftlichen Verfahren angewendet«

 

Dabei werden Kulturpflanzenbestände abgetötet, um die Reifung der Samen zu beschleunigen bzw. den Reifezeitpunkt aller Pflanzen innerhalb einer Kultur anzugleichen, damit sie besser maschinell geerntet werden können. Pflanzen innerhalb einer Kultur anzugleichen, damit sie besser maschinell geerntet werden können.

 

 Diese Anwendungen finden kurz vor der Ernte und somit mit relativ kurzen Wartezeiten statt, was erhöhte Rückstände zur Folge hat«, heißt es dazu im Jahresbericht 2011 der Futter- und Lebensmittelüberwachung des baden-württembergischen Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz.

 

Als Folge finden sich nun giftige, krebsauslösende Rückstände glyphosathaltiger Herbizide in vielen Weizen- und Mischgetreideprodukten wie Nudeln, Brot, Cerealien, Donuts, Bagels, Kuchenteigen und Salzgebäck.

 

Glyphosat ist nachgewiesenermaßen noch in Konzentrationen von eins zu einer Million giftig. Dies bedeutet, dass es einer nur sehr geringen Menge bedarf, um das Verdauungssystem und den Stoffwechsel möglicherweise auf gefährliche Weise zu schädigen.

 

Wie kann man auf dieses Problem der Glyphosatrückstände in Getreideprodukten angemessen reagieren? Ganz einfach – kaufen Sie Bio-Getreide, denn Landwirten, die dieses anbauen, ist es verboten, Glyphosat zu versprühen. Und wenn Sie sich einmal dazu entschlossen haben, nur noch biologisch angebauten Weizen zu benutzen, stellen Sie vielleicht fest, dass Ihr Glutenproblem einfach verschwunden ist … Denn eigentlich handelte es sich gar nicht um eine Glutenunverträglichkeit, sondern um eine Vergiftung mit Glyphosat.

 

Quelle: http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/gesundes-leben/mike-adams/ihr-problem-mit-gluten-koennte-in-wirklichkeit-durch-glyphosat-verursacht-sein.html