Masern(-Virus) gibt es nicht  (Bundesgerichtshof hat entschieden)

 

Der Bundesgerichtshof hat entschieden:

Wir haben den Masern-Virus-Prozess endgültig gewonnen!

 

Liebe Leserinnen und Leser,

wir wünschen Ihnen ein friedvolles und erfolgreiches Jahr 2017, welches für uns, für Sie und alle Menschen mit einer guten Nachricht beginnt:

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat im Masern-Virus-Prozess entschieden. Der I. Zivilsenat des BGH hat das Urteil vom Oberlandesgericht Stuttgart (OLG) vom 16.2.2016 bestätigt. Die im Jahr 2011 von mir ausgelobten 100.000 € für einen wissenschaftlichen Beweis der Existenz des behaupteten Masern-Virus müssen dem Kläger nicht ausgezahlt werden. Dieser wurde zudem verurteilt, alle Kosten des Verfahrens zu tragen.

In den Prozess haben sich fünf Gutachter eingebracht und die Ergebnisse wissenschaftlicher Untersuchungen vorgelegt. Alle fünf Gutachter, darunter der vom Erstgericht beauftragte Prof. Dr. Dr. Andreas Podbielski haben übereinstimmend festgestellt, dass keine der sechs in den Prozess eingebrachten Publikationen einen wissenschaftlichen Beweis für die Existenz des behaupteten Masern-Virus enthält.


Genetik widerlegt Existenzbehauptungen

In den Prozess wurden die Ergebnisse von Untersuchungen zum sog. genetischen Fingerabdruck des behaupteten Masern-Virus eingebracht. Zwei anerkannte Labore, darunter das weltweit größte und führende genetische Institut, kamen unabhängig voneinander zu exakt den gleichen Resultaten. Die Ergebnisse beweisen, dass sich die Autoren der sechs Publikationen des Masern-Virus-Prozess irrten und als direkte Folge sich bis heute alle Masern-Virologen irren: Sie haben normale Bestandteile von Zellen als Bestandteile des vermuteten Masern-Virus fehlgedeutet.

 

Aufgrund dieses Irrtums wurden in einem Jahrzehnte dauernden Konsensfindungsprozess normale Zell-Bestandteile gedanklich zu einem Modell eines Masern-Virus zusammen gefügt. Eine tatsächliche Struktur, die diesem Modell entspricht, wurde bis heute weder in einem Menschen, noch in einem Tier gefunden. Mit den Ergebnissen der genetischen Untersuchungen sind alle Existenz-Behauptungen zum Masern-Virus wissenschaftlich widerlegt.

 

Den Autoren der sechs Publikationen und allen anderen Beteiligten ist dieser Irrtum nicht aufgefallen, weil sie die fundamentale wissenschaftliche Pflicht verletzten, „lege artis“, nach den international definierten Regeln der Wissenschaft zu arbeiten. Sie führten keinerlei Kontrollexperimente durch. Die Durchführung der Kontrollexperimente hätte Autoren und Menschheit vor diesem folgenreichen Irrtum geschützt. Dieser Irrtum wurde zur Grundlage des Glaubens an die Existenz aller krankmachenden Viren. [1] Der gerichtlich bestellte Gutachter Prof. Dr. Dr. Podbielski hat aufgrund der Nachfrage des erkennenden Gerichts auf Seite 7 oben des Protokolls [2] ausdrücklich bestätigt, dass die Autoren keinerlei Kontrollexperimente durchführten.

 

Das OLG Stuttgart hob am 16.2.2016 das Fehlurteil der ersten Instanz auf, wies die Klage zurück und bezog sich dabei u.a. auf die zentrale Aussage von Prof. Podbielski zu den sechs Publikationen. Der Kläger versuchte mit einer Beschwerde am BGH das Urteil des OLG zu Fall zu bringen. Als Begründung brachte er seine subjektive aber faktisch falsche Wahrnehmung des Verfahrensablaufes in Stuttgart vor und die Behauptung, dass unsere Benennung von Fakten zu Masern eine Gefährdung der Volksgesundheit darstellt. Die Behauptungen des Klägers wurden vom BGH mit deutlichen Worten zurückgewiesen. Damit hat der BGH das Urteil des OLG Stuttgart vom 16.2.2016 [3] bestätigt.


Schlussfolgerungen

Die sechs im Prozess vorgelegten Publikationen sind die maßgeblichen Publikationen zum „Masern-Virus.“ Da es neben diesen sechs Publikationen nachweislich keine anderen Publikationen gibt, in denen mit wissenschaftlichen Methoden versucht wurde, die Existenz des Masern-Virus zu beweisen, haben das nun höchstrichterliche Urteil im Masern-Virus-Prozess und die Ergebnisse der genetischen Untersuchungen Konsequenzen: Allen nationalen und internationalen Aussagen zum vermuteten Masern-Virus, zur Infektiösität von Masern, zu Nutzen und Unbedenklichkeit der Masern-Impfung wurden der Anschein von Wissenschaftlichkeit und damit die rechtliche Basis entzogen.

 

Durch Anfragen, die das Masern-Virus-Preisausschreiben auslöste, hat die Leiterin des Nationalen Referenz-Instituts für Masern am Robert Koch-Institut (RKI), Prof. Dr. Annette Mankertz, eine wichtige Tatsache eingestanden. Dieses Eingeständnis kann die erhöhte Impfschadensrate speziell der Masern-Impfung erklären und warum und wie besonders diese Impfung vermehrt Autismus auslöst. [4]

 

Frau Prof. Mankertz hat eingestanden, dass das „Masern-Virus“ typisch zelleigene Bestandteile (Ribosomen, die Eiweiß-Fabriken der Zellen) enthält. Da die Masern-Impfung aus „ganzen Masern-Viren“ besteht, enthält dieser Impfstoff zelleigene Strukturen. Dies erklärt, warum die Masern-Impfung häufigere und stärkere Allergien und Autoimmunreaktionen auslöst als andere Impfungen. Der Gerichtsgutachter Prof. Podbielski führte mehrfach aus, dass mit der Behauptung des RKI zu Ribosomen in den Masern-Viren, die Existenz-Behauptungen eines Masern-Virus widerlegt sind.

 

Im Verfahren wurde ebenso aktenkundig, dass die höchste deutsche wissenschaftliche Autorität auf dem Gebiet der Infektiologie, das RKI, entgegen seinem gesetzlichen Auftrag in § 4 Infektionsschutzgesetz (IfSG) es unterlassen hat, Untersuchungen zum behaupteten Masern-Virus zu erstellen und zu veröffentlichen. Das RKI behauptet, dass es interne Untersuchungen zum Masern-Virus getätigt hat, weigert sich aber, die Ergebnisse auszuhändigen oder zu veröffentlichen.


Spenden

Durch den Masern-Virus-Prozess, durch die asoziale Berichterstattung der Leitmedien, der rechten bis zur linken Presse, haben wir finanzielle Einbußen hinnehmen müssen. Wir haben durch den Prozess viel gelernt, sind gestärkt daraus hervorgegangen und das Thema ist durch den Prozess international bekannt geworden. Dadurch haben wir dazu beigetragen, dass die Fehlannahmen der heutigen Biologie, Medizin und Virologie global erkannt und aufgelöst werden. Ein Ziel unserer Arbeit ist, der tatsächlich wissenschaftlichen Biologie und Medizin, die wir vertreten und weiterentwickeln, Raum zu schaffen. [5]

Was sich noch nicht ausgeglichen hat sind die finanziellen Einbußen. Wir bitten Sie, uns durch Spenden beim Ausgleich zu helfen. Auch das Schreiben und die Herstellung des geplanten Buches zum Masern-Virus-Prozess benötigt Geld, das wir im Moment noch nicht haben.

WissenschafftPlus Dr. Stefan Lanka
IBAN: DE77700100800705906800
BIC:   PBNKDEFF
Postbank München


Wir danken für Ihre Treue und Solidarität, mit der Sie den Gewinn des Masern-Virus-Prozess möglich gemacht haben.

Wir wünschen von Herzen
Alles Gute!

Ihr Dr. Stefan Lanka und das Wissenschafftplus-Team

 

[1] Siehe Artikel „Viren entwirren“ im Zwei-Monats-Magazin Wissenschafftplus Nr. 6/2015. Dieser Artikel ist frei auf unserer Internetseite www.wissenschafftplus.de zu finden.

[2] Das Protokoll der mündlichen Verhandlung vom 12.3.2015. Zu finden auf unserer Internetseite.

[3] Das Urteil des OLG Stuttgart vom 16.2.2016 ist auf der Internetseite des OLG Stuttgart zu finden.

 

[4] Siehe Artikel in Wissenschafftplus 3/2016: Was ist Autismus, wie  entsteht er, warum Impfungen - in erhöhtem Maße die Masern-Impfung - Autismus auslösen und wie man den Autismus in den Griff bringen und sogar heilen kann.

[5] Siehe Artikel in Wissenschafftplus 6/2015: Die Entwicklung von Medizin und Menschheit. Wie geht es weiter? Dieser Artikel ist frei auf unserer Internetseite www.wissenschafftplus.de zu finden.

 

Quelle: http://wissenschafftplus.de/cms/de/newsletter-archiv?caribaCMS=3223b0d295857bc61d8cccad3f8a0a16

Nahrung, die vergiftet. Das ultimative Geheimnis entlarvt

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So gefährlich ist der Staub bei Ihnen zu hause

 

Daheim sind wir mehr schädlichen Stoffen ausgesetzt als gedacht: Im Staub tummeln sich oft grosse Mengen an Weichmachern und anderen Giftstoffen.

 

In unseren eigenen vier Wänden sind wir niemals allein, denn im Staub leben zahlreiche Bakterien, Pilze und andere Mikroorganismen.

 

Doch im Staub gibt es noch andere Dinge, die den Menschen im Haushalt grossen Schaden zufügen können, wie US-Forscher nun aufzeigten: Schadstoffe, die von Konsumprodukten, aus Möbeln, Teppichen und anderen Bodenbelägen, aber auch aus Reinigern oder Plastikobjekten stammen.

 

45 potenziell giftige Stoffe

 

In einer Metastudie wiesen Forscher vom Milken Institute der George Washington University insgesamt 45 verschiedene potenziell giftige und gesundheitsschädliche Chemikalien nach.

 

Am häufigsten traf das Team um Ami Zota demnach sogenannte Phthalate an – Weichmacher, die in Kunststoffen enthalten sind und unter anderem die Gehirne von Ungeborenen schädigen und eine hormonähnliche Wirkung haben.

 

Bei Kindern kann das zu einem verfrühten Brustwachstum führen und bei Männern zu Impotenz. Mit Phthalaten belastete Frauen kommen bis zu zwei Jahre früher in die Wechseljahre.

 

Die Top-4 des Grauens

 

Laut der Studie, die im Fachjournal «Environmental Science & Technology» erschien, erreichten ausgerechnet die in mehrfacher Hinsicht schädlichen Phthalate im Mittel Konzentrationen von 7,7 Mikrogramm pro Gramm Hausstaub.

 

An zweiter Stelle landeten sogenannte Phenole, die vor allem in Reinigungsmitteln enthalten sind. An dritter Stelle standen Flammschutzmittel aus Möbeln, Bodenbelägen und Baumaterial, darunter polybromierte Diphenylether. Diese stehen unter anderem im Verdacht, bei Hunden die Fortpflanzung zu beeinträchtigen.

 

Ebenfalls unter den vier häufigsten Schadstoffklassen waren perfluorierte Kohlenwasserstoffe, darunter die besonders schädliche Perfluoroktansäure (PFOA). Sie gilt als krebserregend und kann sowohl den Hormonhaushalt als auch das Immunsystem beeinträchtigen. Sie findet man vor allem in Outdoor-Bekleidung.

 

Schockierende Erkenntnis

 

«Die Anzahl und Konzentration giftiger Chemikalien, die wahrscheinlich in jedem unserer Wohnzimmer vorkommen, war selbst für mich schockierend«, sagt Co-Autorin Veena Singla vom Natural Resources Defense Council in einer Mitteilung.

 

Besonders schlimm: Weil viele der Schadstoffe ähnlich wirken, können sich ihre negativen Effekte addieren oder sogar multiplizieren, so die Forscher. Das lässt die Gesundheitsbelastung deutlich erhöhen.

 

Um das Risiko so gering wie möglich zu halten, hilft nur eins: regelmässig staubsaugen. Und das am besten mit einem speziellen Filter. Auch Staubwischen und gründliches Händewaschen helfen. Zudem sollte man Produkte meiden, die ebensolche Stoffe enthalten. (fee)

 

Quelle:  http://www.20min.ch/wissen/gesundheit/story/12539168

Pestizid-Plan: Bauern dürfen noch lange giften

Eva Reinhard, Vizedirektorin des Bundesamts für Landwirtschaft: «Ein ganz wunderbarer Kompromiss»
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Krebs-Gefahr von Glyphosat

 Ihr Problem mit Gluten könnte in Wirklichkeit durch Glyphosat verursacht sein

Mike Adams

 

Sind Sie der Ansicht, Sie leiden an einer Glutenunverträglichkeit? Es könnte sich herausstellen, dass Ihre Probleme mit dem Getreideklebereiweiß eigentlich nichts mit Gluten, sondern tatsächlich mit Glyphosat, dem Hauptwirkbestandteil einiger Breitbandherbizide, zu tun haben.

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